Softwareload sucht die “Software des Jahres”
Aktuell ruft Softwareload auf seiner Internetseite zur Abstimmung „Software des Jahres” auf. Jeder kann mitmachen, den bis zum 30. September werden per Leser-Voting die Software-Favoriten 2010 bestimmt.
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Aktuell ruft Softwareload auf seiner Internetseite zur Abstimmung „Software des Jahres” auf. Jeder kann mitmachen, den bis zum 30. September werden per Leser-Voting die Software-Favoriten 2010 bestimmt.
Wer leiht, spart Geld: Das lohnt sich vor allem für Filmliebhaber, die eine DVD oder Blu-ray nur einmal ansehen und deshalb nicht kaufen möchten. Doch wenn die Videothek um die Ecke den Lieblingsstreifen nicht auf Lager hat, ist guter Rat teuer. Dann sollen Internet-Videotheken weiterhelfen. Ob das zuverlässig funktioniert, hat AUDIO VIDEO FOTO BILD bei acht Online-Verleihern getestet
Der Durchschnittspreis für Hörbücher ist inzwischen auf unter zehn Euro gesunken. Doch auch gedruckte Bücher sind im Internet nach wie vor ein Renner.
123skins.de bietet passgenaue Designfolien für Handys, Notebooks, MP3 Player oder Konsolen. Die Folien besitzen eine robuste hochglänzende Schutzschicht und sind Rückstandslos wieder abziehbar. Der Hersteller verspricht keine Bläschenbildung. Die Folien sind wie eine zweite Haut, so wird das jeweilige Gerät vor Kratzern und Verschleiß geschützt.
1,8 Millionen zahlende Kunden soll das Fernsehen über das Internet (IPTV) im Jahr 2010 haben. Das entspricht einem Plus von 50 Prozent gegenüber 2009. Für Ende dieses Jahres erwartet der Hightech-Verband BITKOM 1,2 Millionen Abonnenten.
Der Web-Browser Google Chrome ist in aller Munde und hat bereits auf vielen Millionen Computern ein neues Zuhause gefunden. Vielen Benutzern ist aber die individuelle ID Kennung ein Dorn im Auge, die Google automatisch jedem installiertem Chrome-Browser zuweist. Mittels der Software aborange AnoChro kann man die ID mit nur einem einzigen Mausklick abschalten.
Apple hat heute bekannt gegeben, dass ab sofort eine Vielzahl deutscher Fernsehserien von ProSieben, Sat.1, ZDF Enterprises und Brainpool sowie den US-Sendern ABC Studios und MTV Networks im deutschen iTunes Store (www.itunes.de) verfügbar sind. iTunes-Kunden haben aktuell die Auswahl aus Serienhits wie “Stromberg”, “Tramitz and Friends”, “Switch!” über “Shaolin Wuzang” oder “Kaya Yanar – Made In Germany” bis hin zu den mehrfach ausgezeichneten US-Serien “Lost”, “Desperate Housewives”, “Grey’s Anatomy” oder “South Park.” Laut Eddy Cue (Vice President iTunes) freue man sich bei Apple, gleich zum Start des Angebotes über 35 Fernsehserien im deutschen iTunes Store anbieten zu können.
[Update 08.04]
Nachdem Adobe für seine Nutzungsbedingungen scharf kritisiert wurde, werden die Lizenzbestimmungen für Photoshop Express ab 10. März geändert. Adobe erhebet nun keinerlei Anspruch mehr auf die hochgeladenen Inhalte. Auch ein Weiterverkaufe der von Nutzer hochgeladenen Bilder werde nicht stattfinden.
Ursprüngliche Meldung:
Adobe hat eine kostenfreie Online-Version ihrer Bildbearbeitung-Software Photoshop Express kostenlos als Beta ins Netz gestellt. Was viele nicht wissen oder genauer nachlesen: per Nutzungsbedinungen überläßt der User Adobe aktuell alle Nutzungsrechte an den hochgeladenen Bilder.
Hitflip flexibilisiert den Tausch-Marktplatz und gewährt den Tauschenden mehr Freiheiten: Die für Medienprodukte wie DVDs, CDs, Bücher, Hörbücher oder Games verlangte Anzahl der internen Tauschwährung “Flips” können die User jetzt selbst frei bestimmen. Bietet ein Hitflip-Mitglied z.B. eine seltene DVD zum Tausch an, kann es nun einen höheren Flippreis verlangen. Möchte der Besitzer des Artikels umgekehrt sein Produkt sehr schnell loswerden, kann er einen geringeren Flippreis ansetzen und so die Transaktion beschleunigen.
Nachdem Spiegel-Online, die FAZ und jüngst Telepolis schon von fingierten Kundenrezensionen bei Amazon berichtet hatten, meldet sich nun erstmals ein betroffener Verlag zu Wort. Auf seiner Website warnt der IT-Fachverlag Galileo Press Käufer von Computerbüchern davor, allzu unkritisch die Kundenrezensionen bei Amazon zu Rate zu ziehen. Der Verlag behauptet, dass der Produktbereich Computerbuch schon seit Jahren von einer Flut gefälschter Kundenrezensionen überzogen wird. Nach Meinung des Verlages stehe Amazon in der Pflicht, endlich sein Kundendialogsystem wirksam vor Missbrauch zu schützen.