eurodata als innovativstes Softwarehaus des Saarlandes ausgezeichnet

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Immer wieder werden im Saarland unterschiedliche Erhebungen durchgeführt, bei denen es darum geht, wirklich innovative Firmen ausfindig zu machen, denen dann eine große Zukunft vorausgesagt wird. In der letzten Zeit haben sich die Verantwortlichen dabei in erster Linie auf ein ganz bestimmtes Softwarehaus konzentriert, das sich in dieser Hinsicht einen sehr guten Namen machen konnte.

Die Rede ist hier von eurodata, welches den Preis als innovativste Firma kürzlich entgegennehmen konnte. Diese Auswahl ist unter anderem auf die verschiedenen Felder zurückzuführen, in denen das Unternehmen sehr aktiv ist. An dieser Stelle zeigt sich dann zum Beispiel auch, welche vielfältigen Vorteile dort angeboten werden, die sich ganzheitlich für die Weiterentwicklung von Industrie und Wirtschaft nutzen lassen.

Hoher Besuch bei eurodata

Genau diese Leistungen, die in der vergangenen Zeit erreicht werden konnten, wurden auch von der Wirtschaftsministerin des Saarlandes Anke Rehlinger geehrt. Diese hatte sich im Rahmen der Verleihung des Preises zu einem Besuch im Unternehmen entschlossen, dass für das kleinste Bundesland eine so wichtige wirtschaftliche Bedeutung hat.

Eurodata Innovationspreis

Dies liegt auch daran, dass eurodata sich immer mehr in die Funktion eines großen Arbeitgebers einfügt, der es schafft, den Kunden vielseitige Optionen an die Seite zu stellen. Hierbei handelt es sich sogar um ein zertifiziertes Hochleistungsrechenzentrum, welches international tätig ist. Allein in den letzten drei Jahren konnten 40 neue Mitarbeiter fest angestellt werden, die nun ihrerseits auch einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass die Erfolgsgeschichte von eurodata weitergehen kann.

Der Einfluss der neuen Systeme

Man erkennt an diesen Punkten also sehr deutlich, wie groß der Einfluss auf die verschiedenen Institutionen in Deutschland ist. Ein Unternehmen wie eurodata wird für die kommenden Jahre benötigt, um auch die Entwicklung der Industrie 4.0 noch weiter vorantreiben zu können. Die Verzahnung von IT-Branche und Wirtschaft wird hierbei natürlich immer weiter vorangetrieben, wodurch zum Beispiel auch die Produktion bei gleichem Arbeitsaufwand weiter gesteigert werden könnte.

Bei guten Bedingungen für die Arbeitnehmer wäre es auf diese Art möglich, die aktuell etwas lahmende Wirtschaft zu neuem Wachstum zu bewegen. All diese Punkte sprechen also dafür, diese Möglichkeiten für sich in Betracht zu ziehen. Die Kooperationen, die auch das saarländische Unternehmen inzwischen zu großen internationalen Partnern aufbauen konnte, wachsen aus diesen Gründen weiterhin stark an.

Qui bono?

Während viele Menschen glauben, von intelligenten cloudbasierten IT-Systemen könnten nur ganz große Unternehmen profitieren, wurde auch auf kleine und mittelständische Unternehmen geachtet. Diese können auf die Systeme zurückgreifen, um zum Beispiel bei der Lohnabrechnung schneller und effizienter zu arbeiten. Auch diesen innovativen Punkt hob die saarländische Wirtschaftsministerin noch einmal in den Vordergrund, denn so würde der Konkurrenzkampf auf dem Markt entscheidend gefördert werden.

Firma Eurodata

Hierfür sprach sie auch den Punkt an, dass die Kosten selbst für Mittelständler in einem fairen Rahmen gehalten werden würden. Dies spricht wiederum dafür, dass sich die Möglichkeit ergibt, auch der wachsenden Lücke zwischen Arm und Reich noch etwas entgegensetzen zu können. Dabei ist auch die Zusammenführung der großen Datenmengen in einer Cloud einer der Vorteile, über die nicht so leicht hinweggesehen werden kann.

Der industrielle Motor des Saarlandes

Am Ende betonte Anke Rehlinger die neuen Möglichkeiten, die durch die Innovationen von eurodata geschaffen wurden. Weiterhin wünschte sie sich natürlich im Namen des Saarlandes, dass die erfolgreiche Geschichte auch in Zukunft noch weiter fortgesetzt werden kann. Dies würde schließlich zu neuem Wachstum im Saarland führen, welches bereits vor vielen Jahrzehnten für seine stark ausgeprägte Form der Schwerindustrie bekannt war.

Während die Güter zur damaligen Zeit noch über die Saar transportiert wurden, handelt es sich heute um große Datenautobahnen, die von Unternehmen wie eurodata geschaffen wurden. Natürlich hofft die Wirtschaftsministerin auch, dass andere Zweige der Wirtschaft ebenfalls von der Entwicklung profitieren und ihre Standorte dementsprechend anpassen können. Es wird daher sehr interessant zu sehen sein, wie sich diese Entwicklung noch in der kommenden Phase fortsetzen kann.

 


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