TEAC CD-Brenner FAQ
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| ID: Die Steckbrücken 0, 1, 2 sind zum einstellen der ID Nummer. | |
| ID 0 = kein Jumper gesetzt | ID 4 = Jumper 2 |
| ID 1 = Jumper 0 | ID 5 = Jumper 0, 2 |
| ID 2 = Jumper 1 | ID 6 = Jumper 1, 2 |
| ID 3 = Jumper 0, 1 | ID 7 = Jumper 0, 1, 2 |
Parität: S3. Ist der Jumper 3 NICHT gesetzt, überprüft der Recorder auf ungerade Parität bezüglich der empfangenen Daten. Bei gesetztem Jumper 3 ist die Parität deaktiviert.
Terminierung: S4. Zum Terminieren des Recorders muß der Jumper 4 gezogen sein.
Gezogen = Terminiert Gesteckt = nicht Terminiert
Jumper 5-7: Diese Jumper dürfen auf keinen Fall von Ihnen gesetzt werden. Sie dienen ausschließlich zu TEAC internen Testzwecken.
Vermutlich ist der Terminierungsjumper des CD-Recorders falsch "gesetzt".
Jumper S4 gezogen = CD-Recorder terminiert
Jumper S4 gesetzt = CD-Recorder nicht terminiert
Es gibt zwei verschiedene Modelle des DV-516E. Einmal das DV-516E und das DV-516EA. Unter Windows werden beide Modelle als DV-516E angezeigt.
# Das DV-516E kann keine DVD+R lesen, und hat eine Cache von 512 kb
# Das DV-516EA kann DVD+R lesen und hat einen Cache von 256 kb
Unterscheiden können Sie die Laufwerke nur durch die Aufschrift auf dem Laufwerks-Label.
Zur Zeit ist es nicht möglich mit dem DV-W50D (Firmware Version 1.05) den Booktype eines Mediums beim Brennen, z.B. unter Nero, zu ändern. Das ändern des Booktypes bewirkt das sich die gebrannte DVD als DVD-ROM meldet, und nicht als DVD+R oder DVD+RW die Kompatibilität erhöht sich dadurch.
Der WT624 ist baugleich mit dem CD-R56S-600. Bei der Firmware ist das so eine Sache. Wenn sich der Recorder im SCSI-BIOS also beim booten des Rechners als Waitec WT624 meldet, ist ein Update mit der Teac Firmware nicht möglich. Meldet er sich als TEAC CD-R56S, ist ein Update möglich. Als Treiber können Sie in der Regel in der Brennsoftware die des TEAC nutzen. Es sei den ein eigener Treiber für den WT624 wird angeboten. Dann sollten Sie diesen nutzen.
Sollten Sie Probleme beim Finalisieren oder beim Lead in / Lead out mit der Software Win on CD haben. Löschen Sie im Verzeichnis WindowsSystemIosubsys die Dateien C2rec.vxd und C2apix.vxd diese werden in Verbindung mit unserem Recorder nicht gebraucht. Greifen aber auf den SCSI-Bus zu. Dies kann zu Fehlern führen. Bitte deaktivieren Sie den Treiber C2ASPI in der Systemeinstellung/Geräte und aktivieren Sie den Winaspi als Startart System. Als zweites sollten Sie für Ihren Controller aktuelle Treiber installieren. Nicht die von Windows mitgelieferten.
Installieren Sie die aktuellste Firmware 1.0 R oder höher von der NEC Website. Dann sollte das Gerät wieder korrekt arbeiten. Wird von der Updatersoftware angezeigt das die Datei "WNASPI32.DLL" fehlt oder "ASPI not found", müssen Sie den ASPI-Layer installieren. Wenn Sie einen Adaptec-Controller benutzen, können Sie sich diesen von der Adaptec Seite herunterladen ( ASPI32.EXE ). Nutzen Sie einen anderen Controller, fragen Sie bitte bei Ihrem Controllerhersteller nach.
Beim Einlegen eines leeren Mediums untersucht ihr Brenner die CD. Auf dem Rohling sind in der schon vorgestanzten Spur (dem Pregroove) Informationen über das Medium selbst enthalten. Da finden sich Werte über den Hersteller, über die zu erwartende Größe und auch über die chemikalische Zusammensetzung (den Dye) des Rohlings. Der Dye ist besonders wichtig, weil er Aufschluß über die Beschaffenheit und das Verhalten bei Hitzeeinwirkung gibt. Sie brennen eine CD mit einer Lasertemperatur von weit über 300°C. Hinzu kommt, dass die Schreibgeschwindigkeit von 4x bis 48x variable ist. Wenn sie schneller schreiben muß die Power des Lasers stärker, bei langsameren Geschwindigkeiten dementsprechend niedriger sein. Legen sie nun ein Medium ein, entscheidet der Brenner selbständig, wie schnell maximal gebrannt werden kann, um den Rohling nicht zu zerstören. Da kann es passieren, dass ein Medium (auch wenn es mit 48x oder 52x ausgezeichnet ist), nicht mit der vollen Geschwindigkeit beschrieben werden kann, weil die chemikalische Zusammensetzung das nicht zulässt. Bis auf weiteres können sie das Problem nur durch einen Wechsel der Rohlingmarke beheben. Verwenden sie für optimale Brennergebnisse z.B. Medien der Firmen Memorex, TDK, TEAC.
Alle CD-Medien, die es gibt, werden im OrangeBook spezifiziert. Außerdem gibt es noch das YellowBook, GreenBook, usw. Die bunten Bücher wurden von Phillips, dem Erfinder der CD, ins Leben gerufen, um uns Rekorderherstellern eine Richtlinie zu geben, wie wir z.B. unsere Rekorder und Laufwerke auf die Medien hin ausrichten können. 800MB oder 870MB Medien sind nicht gelistet.
Wenn ihr Rekorder das eingelegte Medium jedoch erkennt (vielleicht mit einer Größenangabe von 10MB oder auch 703MB), können sie trotzdem auf diese Medien brennen. Dazu gibt es in fast allen Brennprogrammen die Funktion zum Brennen von Überlangen Medien im DAO Modus. Brennen sie im DAO (Disk At Once) Modus, müssen sie sich ein wenig einschränken. Da zuerst Lead-in, danach die tatsächlichen Daten und hinterher das Lead-out geschrieben wird, kann keine Multisession CD erzeugt werden.
Quelle: Teac Deutschland
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