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Die neue Smartwatch: Das muss sie können!

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine neue Smartwatch anzuschaffen, dann sollten Sie nicht blindlings das neueste Produkt kaufen. Es gibt einige Details, welche eine besonders gute von einer nur mittelprächtig funktionierenden Uhr unterscheiden. Wie Sie da Maximum aus dem neuen Gadget herausholen können und welche Features das Produkt dafür unbedingt mitbringen muss, erfahren Sie hier.

Mehr Akkuleistung für unkomplizierte Benutzung im Alltag

Wer sich nicht ständig damit beschäftigen möchte, ob der Akku der Smartwatch ausreichend geladen ist, der sollte einen großen Wert darauf legen, dass es sich um ein Gerät mit einer langen Laufzeit handelt. Da Sie unterwegs auf die Leistung der Akkus angewiesen sind, muss die Kapazität so hoch wie möglich sein – das wirkt sich allerdings in der Regel auf den Preis aus. An dieser Stelle lohnt es sich, ein wenig mehr auszugeben, dafür aber Laufzeiten von maximal 48 Stunden realisieren zu können. Kann die Smartwatch kabellos geladen werden, bringt der moderne Akku noch mehr Komfort mit sich. Je nach Hersteller und Betriebssystem sind die Akkuleistungen aber recht unterschiedlich.

Hochwertiges Display sorgt für den ultimativen Durchblick

Die Bildschirme der Smartwatches erinnern in der Regel an die Displays beim Smartphone. Ähnlich wie bei anderen Geräten auch, sind vor allem die Pixeldichte und die Größe des Displays wichtig, um alle Apps gut sehen und bequem bedienen zu können. Die meisten Hersteller geben die Dichte exakt an. Hier gilt: Je größer der Zahlenwert, welcher vor dem Kürzel “ppi” steht, desto hochauflösender ist das Display. Wer ein scharfes Bild wünscht, der sollte keine Smartwatch mit weniger als 200 ppi kaufen. Geräte mit integrierter OLED-Technik stellen Inhalte noch schärfer und farbenprächtiger dar.

Interner Speicher: Das Gedächtnis der Smartwatch

Um mehr Daten in der Uhr speichern zu können, sollte der interne Speicher möglichst groß sein. In erster Linie sind hiervon Daten wie Musik, Bilder und wichtige Details zum Tracken von sportlichen Aktivitäten und Körperfunktionen betroffen. Nur bei sehr wenigen Geräten lässt sich der interne Speicher im Nachhinein noch ausbauen bzw. austauschen. Daher sollten Sie sich vorab genau überlegen, welchen Speicher Sie in der Zukunft tatsächlich brauchen werden.


Hochwertige Sensoren sorgen für exakte Messungen

Wenn Sie die Smartwatch auch beim Sport oder zur Beobachtung Ihrer Gesundheit verwenden möchten, dann sollte das Gerät über spezielle Sensoren verfügen. Hier wird zum Beispiel der Puls oder auch der Schlaf genau beobachtet. Je hochwertiger die Sensoren sind, desto genauer sind die gemessenen Ergebnisse. Auch Standortdaten werden präzise ausgewertet. Das erleichtert den Alltag mit der Smartwatch ungemein. An den Sensoren sollten Hersteller und Verbraucher daher auf keinen Fall sparen.

Ebenfalls wichtig: Ein integriertes Modul für die Nutzung von GPS. Auch dieser Sensor ist längst nicht in jeder Smartwatch verbaut. Sehr günstige Modelle besitzen ein minderwertiges oder gar kein Modul für diese Zwecke. Einige Smartwatches mit Apple oder Android Betriebssystem können inzwischen sogar mit dem Smart Home verbunden werden.

Gehäuse und Armband müssen einiges aushalten

Wenn Sie die Smartwatch jeden Tag tragen möchten, dann sollte das Gerät einiges aushalten. Möchten Sie die Uhr auch beim Sport benutzen, so kommen zum Beispiel keine Armbänder aus Leder infrage. Zudem muss das Band besonders gut sitzen, damit es bei verschiedenen Übungen nicht ins Handgelenk einschneidet. Neben dem Komfort beim Tragen ist auch die Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz und Feuchtigkeit entscheidend. Nicht alle Modelle sind wasserdicht!

Wer die Smartwatch auf draußen oder beim Arbeiten im Haushalt tragen möchte, der sollte sich für ein robustes und vor allem abwaschbares Modell entscheiden. Dieses bleibt länger schön und kann guten Gewissens tagein tagaus getragen werden.

18. August 2019

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