Home IT-News und Meldungen Einen eigenen PC bauen – Von der Hardware bis zum DSL-Anschluss

Einen eigenen PC bauen – Von der Hardware bis zum DSL-Anschluss

Sich den eigenen PC Schritt-für-Schritt selbst zusammenbauen ist nicht schwer, sollte aber sorgfältig geplant werden. Man muss beim Kauf der Komponenten ein paar wichtige Details beachten. Und auch den passenden DSL-Anschluss für schnelles Internet auswählen – sonst nützt einem der schnellste Gaming-PC nichts.

Wenn Sie sich einen eigenen PC zusammenstellen möchten, sollten Sie zunächst klären, zu welchem Zweck dieser überwiegend benötigt wird. Gaming-Computer müssen anderen Ansprüchen genügen als reine Arbeitscomputer. In beiden Fällen bedarf es jedoch zunächst einmal einiger grundlegernder PC-Komponenten.

Hierzu gehört das Mainboard, CPU / Prozessor, CPU Kühler, RAM, Festplatte, Gehäuse und das Netzteil. Das Gehäuse schützt die gesamte Hardware vor Umwelteinflüssen wie Staub, Feuchtigkeit oder Stößen. Die Auslegung der einzelnen Komponenten ist bei der Verwendung als Arbeitscomputer auf Basis der Kosten abzuwägen. Investieren Sie beispielsweise in eine hochwertige Grafikkarte, wenn Sie den Computer zum Schauen von HD-Videos oder Gaming in der Freizeit nutzen möchten.

Nach der Hardware geht es ans Eingemachte

Die Hardware sorgt dafür, dass Sie Ihren Computer physisch sehen, spüren und bedienen können. Doch ohne die passende Software, das Betriebssystem und weitere Aspekte nutzt der neue Rechner nichts. Besonders wichtig ist der DSL-Anschluss. Schließlich ist das Internet in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken.


Ob Sie den Computer zum Arbeiten nutzen möchten, gemütlich Serien und Filme genießen oder beim Zocken alle Energie loswerden wollen – es bedarf eines schnellen Internetanschluss. Stellen Sie sicher, dass Sie einen zuverlässigen DSL Anbieter finden, der Sie bei Ihren Wünschen unterstützt. Doch worauf kommt es an, wenn es um die Suche nach einem DSL-Anbieter geht?

DSL-Anbieter vergleichen – Mit wichtigen Infos zum besten Ergebnis

Zunächst sollten Sie sich entscheiden, welchen Anschluss Sie genau brauchen. Hierzu ist die Analyse Ihres Surfverhaltens von Nöten. Die DSL-Tarife basieren in der Regel darauf, wie viele Mbit pro Sekunde von Ihrem Rechner aus dem Internet heruntergeladen werden können.

Je mehr Speed die Leitung zu Verfügung stellt, desto teurer wird der Vertrag – aber je schneller und qualitativ hochwertiger laden beispielsweise Videos und Spiele aus dem Netz. Einen DSL-Anschluss mit unter 16 Mbit pro Sekunde sollten sie daher nur im Notfall wählen, beispielsweise wenn Sie das Internet nur zum gelegentlichen Checken von E-Mails oder mäßigem Surfen nutzen. Ein Anschuss mit 50 Mbit/ Sekunde eignet sich sehr gut für die meisten Haushalte und das kleine Business. Im Handumdrehen sind Internetseiten geladen, ein Video gebuffert oder auch ein Spiel online gezockt.

Wenn Sie per Kabel oder VDSL surfen möchten, können Sie sich das schnelle 100 Mbit/ Sekunde Angebot sichern. Dieses Angebot lohnt sich besonders, wenn mehrere Hausbewohner den Zugang nutzen möchten. Ein DSL-Anschluss mit über 200 Mbit/ Sekunde ist leider noch nicht in ganz Deutschland verfügbar. Hierbei kann das Internet über VDSL, Kabel und Glasfaser abgerufen werden. Einen solchen Anschluss erfordern bislang aber nur die wenigsten Anwendungen.

3. Mai 2019

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