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Hardware für ein funktionierendes CRM – was wird benötigt?

Ein effizientes System für das Customer-Relationship-Management (CRM = Kundenbeziehungsmanagement) ist heute für viele Unternehmen essenziell. Zum einen wird mit einem CRM-System der Kundenservice nachhaltig verbessert. Auf Grundlage der verfügbaren Daten lassen sich zum anderen maßgeschneiderte Werbe-Aktionen für bestimmte Kundengruppen realisieren.

Solch zielgerichtete Werbung führt im Normalfall zu höheren Verkaufsquoten und sorgt nach Informationen auf Infinitas.de für eine deutlich höhere Kundenbindung. Doch welche Hardware wird für ein CRM benötigt und worauf ist noch zu achten? Im Folgenden sollen die Anforderungen genauer beschrieben werden.

Viele CRM-Systeme lassen sich auf normalen Computern installieren

Grundsätzlich wird als Hardware ein Computer oder Server benötigt, auf dem das CRM installiert wird. Für größere Unternehmen sind Cloud-Lösungen über Server genau die richtige Wahl, weil die Mitarbeiter dann von überall auf die Daten zugreifen können.

Da es zudem einen E-Mail-Client gibt, der für die Kommunikation mit den Kunden zur Verfügung steht, sollten auch dessen Hardwareanforderungen bedacht werden. Bei einem Betrieb des E-Mail-Clients im Offline-Modus, um Daten auch so abfragen zu können, steigen im Normalfall die Anforderungen an den Arbeitsspeicher (mindestens 4 GB) und den Festplattenspeicher (1,5 bis 2 GB).


Die wichtigsten CRM-Anforderungen im Überblick:

  • Es wird ein Computer oder Server benötigt.
  • Die Hardware erfüllt die Anforderungen hinsichtlich Arbeitsspeicher und Rechenleistung.
  • Der E-Mail-Client wird die Anforderungen an die Hardware unter Umständen weiter erhöhen.
  • Dies gilt insbesondere, wenn der E-Mail-Client im Offline-Modus betrieben wird.

Customer-Relationship-Management CRM

Es kommt auf die Zahl der Nutzer an

Ein CRM-System ist vor allem deshalb so praktisch, weil alle autorisierten Mitarbeiter darauf zugreifen können. Die Hardwareanforderungen an ein solches System können mit steigender Nutzerzahl jedoch stark steigen. Während sich CRM-Systeme für bis zu 10 Nutzer noch mit normaler Computerausstattung betreiben lassen, müssen bei Größenordnungen über 20 oder sogar 100 Nutzer besondere Anschaffungen getätigt werden.

So gibt es Hersteller, die für 100 Nutzer einen Arbeitsspeicher von 32 GB empfehlen. Zudem können besondere Erfordernisse oder weitere Schnittstellen dafür sorgen, dass die Anforderungen steigen.

Fazit

Ohne ein funktionierendes CRM werden viele Maßnahmen im Direktmarketing einfach verpuffen, weil eine Fokussierung auf die einzelnen Kunden kaum möglich ist. Ein CRM-System hilft dabei, Werbung und Kundenbindung zu individualisieren – weil sich auf einen Blick erkennen lässt, welchen spezifischen Informationsbedarf und welche Wünsche eigene Kunden haben. Natürlich muss dafür die richtige Hardware zur Verfügung stehen, da das System sonst nicht vernünftig einsetzbar ist. Da die Anforderungen gerade bei vielen Nutzern steigen, ist es empfehlenswert, umfassend und genau zu planen.

27. Oktober 2014

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