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Kingston IronKey D300 verschlüsselter USB-Stick

Auf dem Kingston IronKey D300, einem verschlüsselter USB-Stick, lassen sich individuelle Seriennummern und Barcodes direkt mit ablegen. Eine integrierte virtuelle Tastatur vermeidet außerdem unerwünschtes Keylogging. Die Sicherheit des USB-Speichers sowie die Verwaltung des Geräts wurden weiter optimiert.

Kingston Digital hat seinen verschlüsselten USB-Stick IronKeyTMD300 um neue Funktionen erweitert. Dadurch wurden die Sicherheit des Speichers sowie die Verwaltung des Geräts weiter optimiert. Der erst kürzlich bei den Cyber Defense 2018 Global Awards ausgezeichnete IronKey D3000 ist FIPS 140-2 Level 3 zertifiziert und nutzt eine 256-Bit-hardwarebasierte-Verschlüsselung im XTS-Modus. Außerdem wird eine erweiterte Version, der D300 Serialized (D300S), im Handel verfügbar sein. Mit zwei neuen Funktionen schützt der verschlüsselte USB-Stick sensible Daten dann noch effizienter.

Individuelle Seriennummern und Barcodes direkt auf dem USB-Stick speichern

Jeder Kingston IronKey D300S besitzt eine einmalige Seriennummer sowie einen Barcode direkt auf dem Gerät selbst, so dass der Netzwerkadministrator den Code einfach lesen oder scannen kann, anstatt ihn an das Laufwerk anschließen zu müssen. Diese Funktion vereinfacht und beschleunigt Verwaltungsprozesse, beispielsweise wenn ein USB-Stick bereitgestellt werden muss, zurückgeben wird sowie bei einer physischen Überprüfung oder Bestandsverwaltung benötigt wird.

Die zweite Funktion, die Kingston bei der neuen Serie ergänzt hat, ist eine virtuelle Tastatur. Diese ermöglicht es Nutzern, ein Passwort durch Mausklicks anstelle einer physischen Tastatur einzugeben und sich so noch besser gegen unerwünschtes Keylogging abzusichern, wenn der D300S auf anderen Computern verwendet wird.


Kingston D300SM mit SafeConsol-Unterstützung

Der neue Serialized-USB-Stick ist ebenfalls in der Managed-Version1(D300SM) verfügbar. Dieses Modell benötigt die IronKey EMS-Software oder SafeConsole® von DataLocker3, um die zentrale Verwaltung der Gerätezugriffe und -nutzung über tausende Laufwerke hinweg zu ermöglichen. Der D300SM ist der erste USB-Stick von IronKey, der auch von SafeConsole unterstützt wird. Damit können Kunden, die diese Software bereits installiert haben, darüber auch den D300SM nutzen. Der Managed-USB-Stick ist voraussichtlich ab Anfang 2019 auf dem deutschen Markt verfügbar.

„Egal, wie gut unsere Produkte sind – wir geben uns damit nicht vollständig zufrieden“, sagt Christian Marhoefer, Regional Director DACH. „Der Datenschutz des D300 ist bereits erstklassig. Mit dem Feedback, das wir von unseren Kunden bekommen haben, konnten wir die Serie noch weiter verbessern und haben die branchenführenden Datenschutzoptionen des USB-Sticks um zwei neue Funktionen ergänzt.

Dank der neuesten NAND-Flash-Speicher- und Controller-Technologie sowie der über 30-jährigen Erfahrung von Kingston im Bereich hochwertige Technologielösungen, können Nutzer der D300 USB-Serie unbesorgt sein: Ihre vertraulichen Daten und Informationen sind optimal vor den Risiken und Bedrohungen geschützt, die mit dem Verlust oder Diebstahl von digitalen Geräten verbunden sind.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.kingston.com

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Spezifikationen Kingston D300 USB-Stick

  • Verschlüsselt: Durch die Verschlüsselung mit Passwortsicherung werden gespeicherte Daten vor unbefugten Zugriffen geschützt.
  • Erfüllt gängige IT-Anforderungen: Der IronKey D300 ist FIPS1140-2 Level 3-zertifiziert und TAA-konform und erfüllt damit alle gängigen Anforderungen von Unternehmen und Behörden.
  • Einfache Administration von zahlreichen Geräten: Mit IronKey EMS oder SafeConsole können die Zugriffs- und Nutzungsrichtlinien zentral verwaltet werden.
  • Einmalige Seriennummer und scanbarer Barcode: Bei der Nutzung, der Rückgabe und jedem physischen Audit lässt sich durch das einfache Lesen oder Scannen Zeit einsparen.
  • Schnittstelle: USB 3.1 Gen. 1
  • Kapazitäten7: 4 GB, 8 GB, 16 GB, 32 GB, 64 GB, 128 GB

Quelle: Kingston Technology GmbH

23. November 2018

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