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Virtual CD 8: Emulator für virtuelle Laufwerke

Der CD/DVD-Emulator “Virtual CD 8” kopiert DVDs, Audio- und Daten-CDs mit effizienter Datenkompression jetzt noch komfortabler auf die Festplatte eines PCs oder Servers. Darüber hinaus kann man auf dem Windows-Arbeitsplatz mit Virtual CD virtuelle CD/DVD-Laufwerke einrichten, die sich stromsparend, aber ansonsten exakt wie echte Laufwerke verhalten. Über virtuelle DVD-RAMs können ab sofort auch verschlüsselte virtuelle Festplatten angelegt werden.

Neben diversen Detailverbesserungen enthält Virtual CD 8 eine Vielzahl neuer Funktionen, die den Umgang mit virtuellen und physikalischen CDs und DVDs erleichtern. So verfügt die Software als erster CD-Emulator über einen nativen und von Microsoft zertifizierten 64bit Treiber sowie einen virtuellen Brenner, der es dem Nutzer ermöglicht, auch ohne Laufwerk und ohne Rohling CDs und DVDs zu brennen.

Virtuelle Laufwerke in Windows einbinden

Virtual CD SoftwareVirtual CD kopiert DVDs, Musik- und Daten-CDs mit effizienter Datenkomprimierung auf die Festplatte von PC und Server. Auf dem Windows Arbeitsplatz richtet die Software virtuelle CD Laufwerke ein, die sich exakt wie echte Laufwerke verhalten.

Als erster CD-Emulator unterstützt Virtual CD in Version 8 alle aktuellen Windows Betriebssysteme durch einen zertifizierten Treiber – inkl. Windows XP x64 Edition. Hierdurch wird die Leistungsfähigkeit der modernen Windows-Betriebssysteme voll ausgeschöpft und durch die Microsoft Treiber-Zertifizierung gleichzeitig maximale Stabilität gewährleistet.


Abbilder von optischen Medien erstellen

Durch seinen integrierten virtuellen Brenner ermöglicht es die Software, CDs und DVDs virtuell zu brennen, so dass man weder einen physikalischen Rohling noch einen CD/DVD-Brenner benötigt. Der von Virtual CD im System eingebundene virtuelle Brenner wird exakt wie ein physikalischer Brenner angesprochen und unterstützt so alle Programme mit integrierter Brennfunktion (z.B. Videoschnittprogramme, Backup-Tools, Audio-Software etc.).

Virtual CD erzeugt beim Brennvorgang ein CD/DVD-Image auf der Festplatte, das man z.B. direkt in ein virtuelles Laufwerk einlegen kann, um die CD so zu testen oder sofort zu benutzen. Je nach Daten- und Rohlingsformat erreicht man beim Brennvorgang deutliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber physikalischen Brennern bzw. Rohlingen. Die so von Virtual CD erstellten Images können auf Wunsch später selbstverständlich wieder auf physikalische Medien gebrannt werden.

Viele – zumeist ältere – Software-Titel erwarten notwendige Programm- oder Installations-CDs, die im ersten CD/DVD-Laufwerk eingelegt werden. Da es sich bei diesem Laufwerk in den meisten Fällen um das physikalische CD/DVD-Laufwerk eines Rechners handelt, unterstützt Virtual CD v8 auch die Bereitstellung von Images unter dem entsprechenden Laufwerksbuchstaben und ermöglicht so die Nutzung von virtuellen CDs auch mit diesen Programmen.

Juni 2006
15. November 2010

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